Eiszeit in Luang Prabang

Die globale Erwärmung muss an uns vorübergegangen sein, denn es sind gerade die kältesten Tage hier. Die Laoten sind mit Anorak und Handschuhen unterwegs und wir haben uns in vier Schichten gehüllt. Nachts geht es auf zehn, zwölf Grad herunter und auch tagsüber waren es nur knapp über zwanzig.

Nichtsdestotrotz waren wir beim Sightseeing in der Stadt, die seit 1995 Weltkulturerbe ist – und das zu Recht. Die Mischung aus buddhistischen Tempeln, alten laotischen Häusern und kolonialen Bauten ist sehr schön und im Gegensatz zum Rest des Landes auch gepflegt. Zusammen gibt das eine besondere Atmosphäre, alles ruhig, gediegen und fast dörflich.

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Ich hab heute vor allem mir der großen Kamera fotografiert, daher gibt’s heute nicht so viele Bilder.

Nach der Runde durch die Stadt war ich dann noch beim roten Kreuz zur Massage (eine Stunde fünf Euro) und in der laotischen Kräutersauna (ein Euro und mollig warm).