Von der Pyjamaparty zum Hightech-Örtchen

36 Stunden auf Achse, aber jetzt ist es geschafft.

Von FRA nach Doha ging es mit dem brandneuen Airbus 350,  von dem aktuell nur drei Exemplare im Dienst sind. Der hat auch schon seine Sonnenbrille auf…

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Innen sehr luftig und geräumig und vor allem schön leise. Vier Gänge Abendessen, zwei Filme auf dem großen Monitor und schon war man in Doha.

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Weiter ging es dann mit der fliegenden Pyjamaparty. Jeder Gast bekam auf Wunsch einen Qatar-Airways-Schlafanzug und so schwirrten dann die Hälfte der Passagiere in Einheitsgrau durch die Gegend.

Essen gab es aus großer Karte nach dem Konzept „anytime dining“, sprich man konnte bestellen, wann und was man wollte. Bei einer Abflugzeit von 1.50 Uhr morgens sehr praktisch. Also eine Melatonin eingeworfen und dann bis kurz vor Peking gepennt.

In Tokyo steppt der Bär. Die Schlangen für den Railpass waren so lang, dass ich den Direktzug verpasst habe und umsteigen musste am Hauptbahnhof – zwischen gefühlt einer Million Japanern. Und nachdem die hier keine Sommerzeit haben, ist es um sieben schon finster.

Das Hotel ist gut gelegen und recht stylish. Und wie wohl überall in Japan gibt es die Luxus-WCs mit Dusche und Bidet. Aber das teste ich morgen, bevor ich eine Überschwemmung auslöse.

Bis dahin gute Nacht.