Der Jetlag ging schneller vorbei als erwartet, aber ein gemütlicher Vormittag am Pool war trotzdem nicht schlecht, bevor es dann auf Tour ging. Ketut war unser Fahrer und auch wenn sein Englisch ausbaufähig war, kamen wir dahin, wo wir hinwollten.
Erster Stop war Mengwi mit dem Pura Taman Ayun, einem der neun Reichstempel in Bali. Taman Ayun bedeutet schwimmender Garten und es gab einen großen Wassergraben um den Tempel herum.
Weiter ging es Richtung Süden, aber mit einem Zwischenstopp für ein Babi Galing, also ein Spanferkel. War durchaus lecker…
Tanah Lot ist eine der wichtigsten Touristenattraktionen. Der Tempel liegt auf einem Felsen im Meer und man kann bei Ebbe hinübermarschieren. Bei unserem Besuch war Flut und einige der chinesischen Touristen standen durchaus in der Splashzone.
Ab fünf sammelt sich alles für den Sonnenuntergang, der aber wegen Wolken ausfiel.
Als Entschädigung waren wir dafür im La Lucciola, das auch fünfzehn Jahre nach meinem ersten Besuch noch gut ist. Direkt am Meer hört man im Hintergrund die Brandung rauschen. Und dazu gab es leckeren Mahi-mahi mit Blumenkohlpüree und Spargel.