Vorgestern flogen wir mit Garuda weiter nach Lombok. Lombok ist die kleine Schwester von Bali und nur durch eine kleine Meerenge davon getrennt. Dementsprechend war die Flugzeit auch nur 34 Minuten, aber selbst dabei gab es eine Snackbox.
Am Airport stand schon unser Fahrer bereit und wir waren erstaunt über die breiten Straßen im Vergleich zu Bali.
Nach einer Stunde waren wir im Hotel, diesmal wieder eine schöne Pool Villa und zum Strand war es auch nicht weit.
Das war dann auch das erste Programm, bevor wir um 16 zur complimentary one hour massage im Partnerhotel abgeholt wurden. Eine Stunde in der Bambushütte mit dem Rauschen des Ozeans im Hintergrund. Very nice.
Gestern machten wir dann unsere Inseltour. Erst ging es nach Cekranegara mit seinem Tempel und dem großen Wassergarten.
Hier waren schon deutlich weniger Touristen als auf Bali, und das galt auch für den nächsten Tempel in Lingsar.
Hier wollten mich diverse indonesische Familien mit auf dem Bild haben. Bin also bestimmt auf dem indonesischen Facebook vertreten 🙂
Im Tempel waren alle sehr beschäftigt mit dem Verteilen der Opfergaben und ließen sich von uns nicht stören.
Dritter Stopp war dann ein Dorf am Fuß des 3.700 Meter hohen Vulkans. Unser Fahrer wusste auch nicht so recht, wo es hinging, aber schließlich fanden wir doch einen Guide, der uns dann anderthalb Stunden durch Reisfelder und den Dschungel zu einem wilden Wasserfall führte. Neben Reis gibt es dort Vanille, Kaffee, Kakao, Muskatnuss, Nelken und alles mögliche andere.
Der Weg zum Wasserfall ging rund 300 Meter durch einen kleinen Fluss und links und rechts tropfte das Wasser herunter. Wer noch nicht geduscht hatte, war spätestens jetzt wieder sauber.
Absolutes Dschungelfeeling. Sogar Fische konnte man im Wasser sehen.