Die Multikulti-Insel

Seit gestern sind wir auf Penang. Schon beim Mietwagen begann der Upgradegtag und wir bekamen statt unseres kleinen Nissan einen schönen Innova. Und im Hotel gab es gleich eine Executive Suite dazu mit Dachterrasse und Hafenblick. 

Georgetown ist die Hauptstadt von Penang und war schon immer ein Schmelztiegel. Viele Chinesen, fast ebenso viele Malayen, Inder und auch viele Europäer, weil Osram, Bosch, Braun Melsungen etc. Hier große Werke haben. Dementsprechend ist auch Geld da und die Innenstadt als Weltkulturerbe ist sehenswert. Der chinesische Tempel, der Hindutempel, die Moschee und die englische Kirche liegen an einer Straße kaum 600 Meter auseinander. Leider war mein Handy am Nachmittag überhitzt, daher keine Bilder. 

Abends in Little India ging es wieder und im indischen Supermarkt entdeckten wir die große Gewürztheke. Sehr lecker… 

Heute stand die große Inselrundfahrt an. Erster Stop war Kek Lok Si, der größte buddhistische Tempel in Malaysia. 

Über dem Tempel gibt es eine große Statue von Guanyin, einem weiblichen Bodhisattva des Mitgefühls. 

Allerdings wurde da gerade renoviert. Aber ich habe mir in der Anlage die Chance nicht entgehen lassen, eine paar wishing ribbons an den dafür vorgesehenen Baum zu hängen. Passend zu „health, wealth and time to enjoy it“ habe ich bodily health, booming business und everlasting happiness ausgesucht. Wenn es heute nicht hilft, wann dann? 🙂

Auf der Rundtour ging es dann um die ganze Insel herum mit kleinem Beachstop und über viele, viele Kurven. Und das alles auf der falschen Seite 🙂