Von Coromandel ging es heute Richtung Süden. Christian machte seine ersten Erfahrungen mit dem Linksverkehr, aber bewältigte die Aufgabe ohne Probleme.
Stop on the road war Martha Mine in Waihi. Diese alte Goldmine ist als 250 Meter tiefes Loch noch zu sehen und soll demnächst geflutet werden. Der See wird dann immerhin noch eine Tiefe von 200 Metern haben. Dauert aber sechs Jahre, bis die Wanne voll sein wird.
In Tauranga wartete dann unsere airbnb Unterkunft auf uns. Klappte alles wunderbar und ist ganz neu – und nicht weit zum Strand, der morgen auf dem Programm steht.
Heute gab es Sightseeing mit Margarete Krämer (ex Hartmann), die seit einigen Jahren hier lebt.
Blickfang der Gegend ist der 232 Meter hohe Mt. Maunganui, ein erloschener Vulkankegel. In einer Stunde konnte man ihn zu Fuß umrunden und hatte immer schöne Ausblicke aufs Meer.
Gleich nebenan am Strand führte der Weg auf eine kleine vorgelagerte Insel.
Insgesamt mit den vielen kleinen Buchten eine sehr nette Gegend. Und auch einer der größten Häfen in Neuseeland, sowohl für Container als auch für Kreuzfahrten.