Fast 250 Jahre ist es her, als James Cook mit seiner Endeavor in Neuseeland landete. An diesem Tag gab es eine besondere Konstellation des Merkurs und deshalb heißt die Bucht auch Mercury Bay.
Das Wasser war doch etwas frisch, aber ein paar Meter gingen dann doch.
Die Bucht war der dritte Stopp heute.
Zunächst ging es über die Route 309 einmal durch die Halbinsel. Eine wilde Strecke und meist nur Schotterpiste. Unterwegs gab es viel Wald, aber auch die Waiau Falls.
Zweites Highlight war die Cathedral Cove. Rauf und runter ging es zu diesem ausgehöhlten Felsen, der links und rechts von zwei Stränden flankiert wird.
War gut voll und die Nachbarn waren aus Ulm. Small world…
Die Pizza zum Dinner war also bereits abtrainiert. Und man muss erst mal was finden zum Dinner. Es gibt hier zwar einige Ferienhäuser, aber insgesamt ist es sehr ländlich und die Infrastruktur ist ausbaufähig 🙂 Im Umkreis von 15 Kilometern gibt es vielleicht fünf, sechs Restaurants. Die Dörfchen sind optisch so eine Mischung zwischen englischem Seebad und wildem Westen. Also alles bekannte Elemente in einer neuen Mischung.
Das gilt übrigens auch für die Landschaft. Manchmal kommen einem die Hügel bekannt vor, dann gibt es wieder ganz seltsame Formationen und dazu die ganz speziellen Pflanzen von Farnen bis Bäumen.