Holprig zu den Buddhas

Nachdem wir die Sights von Vientiane alle erledigt hatten, wollten wir heute zum Buddha Park.

Mit Buslinie 14 sollte es hingehen und der Busfahrer nickte auch eifrig auf die Frage nach Buddha Park. Also ging es los mit einem recht modernen Bus inklusive den neuesten Hits aus den laotischen Charts.

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An der friendship bridge nach Thailand sollte ein Stop sein, aber dann war plötzlich Endstation. Natürlich gaaaanz zufällig stand schon der Kumpel des Busfahrers mit seinem Tuk-Tuk bereit, was dann das Dreifache des ursprünglichen Preises gekostet hätte. Wir sagten ihm dann, dass wir laufen und marschierten los. 500 Meter weiter fanden wir dann ein preiswerteres Tuk-Tuk für die letzten sieben Kilometer.

Der Buddha Park war ein bisschen Mischung aus buddhistischem Tempel, Angkor Wat und Disneyland. Aber ganz witzig

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Zurück war der Trip per Tuk-Tuk und Bus dann etwas einfacher und insgesamt war der ganze Ausflug dann 3,60 mit Transport und Eintritt.

Dinner gab es heute chinesisch mit einem großen Familientopf scharf-saurer Suppe…

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… und anschließend hatte ich Tintenfisch mit Paprika.

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Und ein bisschen nightlife in Vientiane gab es auch. Weihnachtskitsch mit bestialischer Beleuchtung 🙂

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Tempeltour in Vientiane

Heute war die Innenstadttour in Vientiane auf dem Programm. Aber zunächst gab es ein leckeres Frühstück mit der härtesten Serviette, die ich je erlebt habe. Die muss wohl in die Stärke gefallen sein…

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Erster Stop war der Hor Praxen, ehemals ein Tempel, heute eine Ausstellung laotischer Kunst. Tolles Gebäude, das ganz anders aussah als die üblichen Tempel mit viel Rot und Gold, aber innen war alles etwas kruschtelig

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Gleich gegenüber dann der Wat Sisaket mit einer Art Kreuzgang mit vielen Buddhas (angeblich über 6000) und der Haupthalle in der Mitte.

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Nach einem Zwischenstopp am Patuxai, einer wenig gelungenen Version des Arc de Triomphe, war dann der Pha That Luang letzte Station. Er ist einer der wichtigsten Tempel und Zentrum des laotischen Buddhismus. Zentrales Element ist die vergoldete Stupa.

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Nach einer Pause am Pool wurden wir dann vom Hotelshuttle in die Stadt gebracht zum Dinner. Ich hatte heute ein Set Menu mit vier Sachen: einer roten Chillipaste, dann Fisch in Bananenblatt gedünstet (Mok Pa),gegrilltem Huhn mit einem Dip mit Zitrone und Erdnuss und dann noch einem roten Curry mit Rind. Inklusive Obst und Tee danach für 8 €.

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Das ließ dann noch Budget übrig für ein dunkles Beerlao als Absacker.

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In diesem Sinne gute Nacht 🙂

Sabbadie aus Vientiane (Tag1)

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Nach „one night in Bangkok“ kamen wir gestern pünktlich auf dem sehr übersichtlichen Airport von Vientiane an. Entgegen Carolins Befürchtungen klappte das Visa on arrival wunderbar und nach 25 Minuten hatten wir alle Stempel und unsere Koffer und der Chauffeur stand mit dem Namensschild bereit.

Das Hotel liegt zwar an einer großen Straße, aber alles ist zum Innenhof mit dem Pool ausgerichtet und sehr idyllisch.

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Eine erste Tour Richtung Downtown war nur kurz, weil hier alle Tempel und Museen um Vier schließen. Also gönnten wir uns einen gemütlichen Abend und nachdem Carolins Magen etwas verstimmt ist, waren wir im Hotel essen. Wir hatten das ganze Restaurant für uns und wurden bestens betreut.

Mein Speiseplan: zuerst ein spicy Salat mit Hühnchen, Minze, gerösteten Zwiebeln und vielen Kräutern. Sehr lecker.

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Hauptgang war Fisch aus dem Mekong mit süß saurer und auch scharfer Sauce. Ebenfalls sehr gut. Und dazu natürlich ein Beer Laos, das Nationalgetränk.

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Back from the jungle

Die Nacht im Dschungel war überraschend kühl, aber mit einer deutlichen Geräuschkulisse. Überall waren irgendwelche Tiere am Werk, bis mich dann am Morgen der Hahn aus dem nächsten Dorf weckte. Dafür gab es dann schöne Stimmungen über den nebligen Gipfeln.

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Ausflugsziel danach war der Stausee. Leider konnte ich Carolin nicht zu einer Bootsfahrt überreden, aber der Ausblick war auch schon nicht schlecht.

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Danach ging es mit unserem Lastwagen zurück Richtung Flughafen. Das Autofahren war überhaupt kein Problem und mit dem SUV war es auch überall komfortabel.

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In Bangkok erwarte uns dann „ein Traum in lila“ mit unserem Übernachtungshotel.

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Aber mit zwei Transfers und gutem Frühstück und sehr nettem Service war das für 45 € ein guter Deal.

In the jungle

Fast drei Stunden war heute die Fahrt bis zum Khao Sok Nationalpark, aber kaum ist man von Phuket runter, wird der Verkehr deutlich weniger und man kommt zügig voran durch kleine thailändische Dörfer.

Erstes Ziel war unser Zelthotel. Jeder von uns hat sein eigenes Zelt auf einer Plattform am Hang mit Blick über die Landschaft.

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Komfort ist vorhanden. Mit Dusche, Klimaanlage und Wlan. Dafür sollen wir nach Einbruch der Dunkelheit die Taschenlampe aus dem Zimmer mitnehmen. Also mal schauen, ob wir vom Abendessen wieder zurückfinden.

Und man kann auch abschließen.

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Im Nationalpark waren wir auch, aber der war eher enttäuschend, weil die Wege alle eher einem Schlammbad. Aber bis zum ersten Wasserfall habe ich mich dann durch den Dschungel gekämpft und dabei einige Liter Schweiß verloren.

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Jetzt haben wir uns ein hoffentlich leckeres Essen verdient.

Im Osten nichts neues

So faul wie die Sonne, die sich kaum blicken ließ, waren wir heute auch. Also ein gemütlicher Tag am und im Pool.

Zum Abendessen waren wir noch in Patong (= Reeperbahn auf thailändisch). Die Suppe mit Meeresfrüchten und Kokosmilch war dabei sehr lecker.

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Morgen geht es dann weiter in den Nationalpark. Euch einen guten Start in die Woche 🙂

Per Speedboat nach Ko Phi Phi

Pünktlich um acht ging es los Richtung Ko Phi Phi (auszusprechen wie Pipi Langstrumpf, nicht wie Fiffi!)

Wir hatten eine Speedboat Tour gebucht mit fünf Stops auf den beiden Inseln. Ko Phi Phi ist knapp 50 Kilometer von Phuket weg und die Fahrzeit ist rund eine Stunde. Sprich, der Kapitän gab schon etwas Gas.

Erster Stop war eine Bucht auf Phi Phi Don, der größeren der beiden Inseln. Direkt vom Boot ging es zum schwimmen und schnorcheln.

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Dann ging es weiter nach Bamboo Island, einer kleinen vorgelagerten Insel mit schönem Sandstrand.

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Voll war es überall. Besonderes Entertainment waren die Chinesen, die wie die kleinen Entlein mit ihren Schwimmwesten um die Boote paddelten, weil die ja meist nicht schwimmen können.

Stop drei war die Lunchpause, dann weiter zu einer Lagune auf Phi Phi Le, der kleinen Insel. Ringsum rund 60 Meter hohe Felsen, dazwischen warmes Wasser. Nur leider regnete es etwas, aber trotzdem eindrucksvoll. Bisschen wie norwegische Fjorde.

Krönender Abschluss war Maya Beach, bekannt aus dem Film „The Beach“, in dem allerdings deutlich weniger Leute unterwegs waren.

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In diesem Sinn ein schönes Wochenende 🙂

Tour of the island

Heute gab es eine erste Erkundung über die Insel. Erst zum shoppen ins jungceylon, dann waren wir eine Runde am Strand

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Und anschließend am Wat Chalong, einem großen Tempel. Und dann zum Dinner in Phuket Town.

Der Verkehr ist schon witzig und man ist links und rechts immer von Motorrädern umzingelt, auf denen manchmal auch drei oder vier Leute sitzen. Aber man gewöhnt sich dran und richtig schnell fährt keiner, sodass es recht problemlos ist. Ganz so nervenaufreibend scheint es nicht zu sein, denn Carolin pennt immer entspannt auf dem Beifahrersitz ein.

Mehr Bilder hab ich heute nicht, weil ich mit der großen Kamera fotografiert habe und die Bilder erst mal rüber schieben muss. Dafür bin ich stolzer Besitzer einer Happy SIM Karte. Damit gibt’s dann vielleicht morgen live Bilder von unseren Bootstour nach Ko Phi Phi inklusive Maya Beach, der Filmkulisse von The Beach.

Jetzt noch ein Singha und dann gute Nacht

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We made it…

Nach 26 Stunden war es dann vollbracht und wir hatten unser Hotel auch gefunden. Die Häuschen sind alle um die drei Pools angeordnet und alles liegt am Hang. Also nichts für Fußkranke 🙂

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Bilder von unserem Lastwagen gibt es morgen, aber man gewöhnt sich dann schon irgendwie daran, links zu fahren und dass die Schaltung links und der Blinker rechts am Lenkrad ist (der Scheibenwischer ist zum blinken eben doch nicht ideal).

Jetzt brauchen wir aber erst mal etwas Auszeit. Gute Nacht für heute.

Sawasdee krap

Good morning from Bangkok. Nach sechs Stunden sind wir gut und pünktlich gelandet. Nachdem der Computer bei Qatar meine Sitzplätze verschusselt hatte, bekamen wir Sitze in der Bulkhead Row mit reichlich Beinfreiheit.

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Jetzt lassen wir es uns in der Lounge von Bangkok Airways gutgehen, die es hier auch für Economy Passagiere gibt.

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In einer Stunde geht es weiter nach Phuket. Übrigens. Temperatur ist um 7 Uhr morgens schon 25 Grad und die Sonne strahlt